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Politik
28.08.2013

Team Stronach Spitzenkandidat Walter Jenewein, Foto: Friedle

"System hinkt"

Der Spitzenkandidat des Team Stronach Tirol, Walter Jenewein, über Frank Stronach, Fehler im System und die Startschwierigkeiten einer jungen Partei.

ECHO: Wie haben Sie Frank Stronach kennengelernt?

Walter Jenewein: In Tirol war die Situation am Anfang so, dass Leute mit stark rechtem Hintergrund am Ruder waren. Die wurden dann im Februar aus der Partei ausgeschlossen. Daraufhin brauchte Frank einen neuen Obmann und hat sich zehn, fünfzehn Kandidaten angesehen, aber nicht den Richtigen gefunden. Frank wollte jemanden aus der Wirtschaft, Doris Walser hat mich dann empfohlen. Wir hatten dann ein langes und konstruktives Gespräch. Am Ende hat er mich gefragt, ob ich in Tirol das Team Stronach führen wollte. Nach Rücksprache mit meiner Familie habe ich zugesagt. 

ECHO: Wie lässt sich das Team Stronach politisch einordnen?

Jenewein: Wir stehen genau in der Mitte der Gesellschaft, ich würde sagen zwischen der ÖVP und der SPÖ. Wir sind eine Wirtschaftspartei, in der aber auch soziale Aspekte eine Rolle spielen. Eine Partei muss sowohl Wirtschafts- als auch Sozialkompetenz haben. Wir stellen uns die Frage, wie es sowohl den Arbeitern als auch den Unternehmern in diesem Land gut gehen kann. Das ist speziell in Tirol in den letzten Jahren vergessen worden. Die Lebenshaltungskosten in Tirol sind sehr hoch, wir müssen also dafür sorgen, dass die Leute mehr verdienen. Die Politik muss die Voraussetzungen dafür schaffen. Es kann nämlich nicht sein, dass die Menschen teilweise mehrere Jobs annehmen müssen, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen. 

ECHO: Nach dem schlechten Abschneiden bei der Landtagswahl hat im Team Stronach das Großreinemachen eingesetzt. Haben Sie fertig aufgeräumt?

Jenewein: Wir sind grundsätzlich fertig. Natürlich gibt es aber immer wieder Befindlichkeiten, etwa wenn jemand sich auf einer Liste nicht dort wiederfindet, wo er gehofft hat, und dann beleidigt ist. Mittlerweile haben wir aber grundsätzlich ein tolles Team mit Leuten aus allen Bevölkerungsschichten, das sehr fleißig arbeitet und spannende Themen einbringt. Wir haben im Vergleich zu den etablierten Parteien den riesigen Vorteil, alle Themen ansprechen zu können, weil wir mit niemandem verbandelt sind. Wir können das Thema Bildung offensiv ansprechen, wir können die Zwangsmitgliedschaften in den Kammern ansprechen, weil wir uns mit niemandem gut stellen müssen. Wir können aufzeigen, wo das System hinkt. 

Das gesamte Interview lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von ECHO oder abonnieren Sie ECHO unter ABO


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