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28.07.2013

FPÖ-Chef Markus Abwerzger, Foto: Lechner

Keine One-Man-Show

Er wirkt so aufgeräumt wie bürgerlich und zeigt doch klassische blaue Schlagseiten. Etwa wenn er Deutschtümelndes rechtfertigt, die Landeseinheit als Ziel nennt oder das Strafrecht als Grenze für Wahlslogans. Markus Abwerzger: der neue Tiroler FPÖ-Obmann.

ECHO: Beim vorgezogenen FPÖ-Parteitag nach der wenig erfolgreichen Landtagswahl 2013 wurden Sie zum neuen Obmann gewählt. Stehen Sie für einen Neustart der zuletzt hochgradig zersplitterten Partei?

Markus Abwerzger: An und für sich habe ich eine sehr gute Stimmung bezüglich eines Neuanfanges aus den Bezirken mitgenommen. Das hat nichts damit zu tun, dass Gerald Hauser schlechte Arbeit geleistet hätte – im Gegenteil, ihm hat die Partei sehr viel zu verdanken, denn ohne ihn hätte es diese Partei nach der Abspaltung der BZÖ 2005 in Tirol gar nicht mehr gegeben. Das Ergebnis der Landtagswahl 2008 war auch sehr gut und jetzt war der Wahlerfolg nicht der, den wir uns erhofft hatten.

ECHO: Unter Ihrem Vorgänger Gerald Hauser ging es turbulent zu. Es wurden kritische Parteimitglieder ausgeschlossen und die Partei war zuletzt kaum vorhanden. Wie wollen Sie diesen Scherbenhaufen kitten?

Abwerzger: Scherbenhaufen ist der falsche Ausdruck. Ich wehre mich auch dagegen zu sagen, wir hätten einen Richtungsstreit in der Tiroler FPÖ gehabt. Das hatten wir noch nie. Was wir hatten, war eine gewisse Animosität zwischen Personen, die nicht mehr miteinander konnten. Das haben wir ad acta gelegt. Das und die Feststellung Gerald Hausers, dass er die Partei nicht mehr führen kann, war auch der Grund, den Landesparteitag nicht erst im Oktober, sondern schon früher zu machen, weil es nicht geht, dass eine Partei drei Monate führungslos ist. Meine Hauptaufgabe war, die Animositäten in den Bezirken zu kitten und das ist mir ganz gut gelungen. Die Parteiausschlüsse möchte ich nicht kommentieren. Nur so viel: Sie waren teils mehr als gerechtfertigt. 

Das gesamte Interview lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von ECHO oder abonnieren Sie ECHO unter ABO

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