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Ingo Mayr: „Bitte macht Werbung für Mitkandidaten“ Foto: Friedle

In den Hintern treten

Ende Juni müssen sich die SPÖ-Funktionäre entscheiden, ob sie Ingo Mayr zu ihrem neuen Vorsitzenden „machen“. Der geradlinige Oberländer analysiert seine Partei schonungslos und macht sich nichts vor: „Wir sind zu nahe an die ÖVP gerückt.“

ECHO: Anfang März wurden sie plötzlich berühmt, als SP-Chef Gerhard Reheis seinen Rückzug von der Parteispitze bekanntgab und Sie als Wunschkandidaten für den Posten des SPÖ-Tirol-Vorsitzenden kürte. Wie wurde dieser Coup vorbereitet?

Ingo Mayr: Das hatte schon eine Vorgeschichte und war nicht schlecht vorbereitet. Ich möchte es nicht als Coup in dem Sinn bezeichnen, als dass man alle anderen überraschte, sondern dass sich Gerhard Reheis und seine Vertrauten Gedanken darüber gemacht haben, wie viele Leute wir denn in der Tiroler SPÖ haben, die mit den verschiedenen Gruppierungen gut können. Ich habe das ganz große Manko, aus dem Bezirk Imst zu kommen. Gerhard hat 2013 nach der Landtagswahl – auch aufgrund seines Alters – im Hinterkopf gehabt, dass er 2018 nicht mehr als Spitzenkandidat zur Verfügung stehen wird. Er hat Weichen für die Partei gestellt, indem er etwa die Reformgruppe ins Leben gerufen hat. 

ECHO: Sie sitzen in dieser Reformgruppe, Reheis wurde dafür kritisiert, nicht in der Gruppe zu sitzen. War das ein Fehler oder schon ein Zeichen für seinen Rückzug?

Mayr: Das war schon ein Signal. Darum sehe ich es nicht als Fehler, sondern als Weichenstellung. 

ECHO: Die SPÖ-Rebellen aus dem Unterland haben jüngst öffentlich die Rücktritte von Klubobmann Reheis, LAbg. Gabi Schiessling, Nationalrätin Gisela Wurm und Bundesrat Hans-Peter Bock gefordert. Was halten Sie davon?

Mayr: Den Aufruf aus dem Unterland sehe ich als Hilfeschrei, damit man sich der Sache annimmt. Aus ihrer Wahrnehmung ist da sehr viel falsch gemacht worden. Es ist auch so, dass es den Mandatarinnen und Mandataren nicht gelungen ist, ihre gute Arbeit rüberzukriegen. Das ist tatsächlich eine absolute Bringschuld unserer Partei und unserer Mandatare. 

ECHO: Das scheint insofern schwer zu sein, weil der Landtagsklub gespalten ist. Ist es ein förderliches Signal für den Neuanfang, wenn die letzten fünf Mandatare, die im Landtag sitzen, sich nicht einig sind?

Mayr: Ich glaube, dass sie sich inhaltlich sehr einig sind. Absolute Einigkeit besteht bei den gemeinsam eingebrachten Anträgen und der Oppositionsarbeit. Man kann Oppositionsarbeit auch neu definieren. Ich sehe sie nicht so, dass man am lautesten schreit, sondern, dass man sich wirklich der Probleme annimmt und schaut, was man einbringen kann, dass es für die Leute, denen es nicht so gut geht, besser wird. 

 

ECHO: Muss man nicht laut sein, wenn es so schwer ist, wahrgenommen zu werden und letztlich nur die Personalgeschichten öffentlich werden?

Mayr: Ja. Wenn wir uns nur mit Personalgeschichten beschäftigen und die Medien nur darüber berichten, ist das schlecht für die Partei. Da gibt es riesiges Verbesserungspotenzial – auch in der Arbeit in der SPÖ, also mit unseren Leuten und im Umgang mit unserer Basis. Da haben auch die sogenannten Rebellen aus dem Unterland absolut recht. Wenn es kritische Anmerkungen und Anfragen gibt, die wochenlang nicht von der eigenen Parteispitze beantwortet werden, dann verstehe ich, warum die nicht nur sauer, sondern stinksauer sind. Es gehört aber auch unter die Leute, wenn die schwarz-grüne Koalition Anträge, die für die Leute positiv sind, abschmettert. Ich gebe da nicht den Medien die Schuld, es ist uns ja oft nicht einmal gelungen, unsere eigene Basis zu informieren. 

ECHO: Veränderungen in der SPÖ Tirol waren in der Vergangenheit schwer möglich, weil alteingesessene Funktionäre ein ähnliches Recht auf die Positionen zu haben glauben wie – überspitzt formuliert – die Tiroler Bauern am Gemeindegut. 

Mayr: Da muss ich bewusst widersprechen. Das eine ist eine illegale Sache und unsere Mandatare wurden gewählt und sind auch legal auf diesen Positionen. Nach der Landtagswahl 2013 habe ich aber – ohne jegliche Ambitionen für eine Karriere – gesagt, dass das Signal kein optimales ist, wenn von 36 MandatarInnen im Landtag 24 neue Gesichter sind und bei der SPÖ fünf sitzen, die wir schon lange kennen. Aber es kommt darauf an, was gearbeitet wird. Es wurde seit der Wahl viel gearbeitet – aber nicht 100 Prozent.

ECHO: Wie werden die Personalentscheidungen in Zukunft getroffen?

Mayr: Das steht dann im Reformpapier. In Zukunft gibt es bei neuen Listenerstellungen Vorschläge der Reformgruppe, die wir dann der Basis präsentieren werden. Das Papier wird derzeit finalisiert.

ECHO: Was sind die Kernpunkte?

Mayr: Es gibt sehr viele, auch statutarische Sachen und vor allem auch Vorschläge, wie die Reihungen passieren sollen. Mehr ins Detail möchte ich nicht gehen. Das Papier wird öffentlich präsentiert. 

ECHO: Die jungen SPÖ-Funktionäre sind meist eine Zeit lang extrem motiviert und verlassen die Gremien dann aufgrund der offensichtlich geringen Chancen. Wie wird mit denen umgegangen?

Mayr: Mit den Jungen wird insofern anders umgegangen werden, als dass es bei den Listenerstellungen einen gewissen Prozentteil an jungen Menschen geben soll. Ich habe die gleiche Wahrnehmung. Es ist frappierend, dass die SPÖ Tirol im Altersbereich zwischen 30 und 40 Jahren sehr wenige Leute hat. Es wurden viele kritische und gute Leute mit durchaus guten Ideen abgestochen. Natürlich muss man auch sagen, dass wir vor zehn Jahren noch neun Mandatare und zwei Regierungsmitglieder hatten – jetzt haben wir fünf. Die Begehrlichkeiten verschiedener Regionen und Interessensgruppen sind aber nicht weniger geworden. Ich glaube, in der Basis würden viele Hurra schreien, wenn wir sagen würden, Rübe ab und alles weg, aber das wäre sicher nicht der richtige Weg. Es gibt ja auch eine Liste, und die, die nachrücken, sind auch nicht automatisch Junge. Bei der Listenerstellung muss es in Zukunft viel mehr über die Basis gehen. Es muss allerdings so sein, dass immer wieder neu gewürfelt wird und Funktionäre, die mit 40 in eine Position gewählt werden, nicht für immer den Platz eins besetzen. 

ECHO: Die Themen für die Sozialdemokratie liegen auf der Straße – teures Leben, teures Wohnen, Bildungschancen. Es sind Urgeschichten der SPÖ …

Mayr: Die Themen kommen alle. Es sind dankbare Themen für Wahlen. Nur, wenn wir zu diesen Themen Anträge einbringen im Landtag, dann sind es genau die gleichen Leute, die in der AK-Zeitung dem Herrn Zangerl mordsmäßig für seine Themen gratulieren, die diese Anträge blockieren. Mit diesen Themen müssen wir an die Öffentlichkeit: Wozu stehe ich, was lebe ich? Billigeres Wohnen steht auf allen Plakaten aller wahlwerbenden Parteien. Die Frage ist aber, wie verhalte ich mich bei Abstimmungen. Da haben wir viele Möglichkeiten. Auch europaweit. Mir graust‘s, wenn ich mir anschaue, was seit 2007/2008 passiert. Das ist sicher nicht aus der Arbeitnehmerschaft gekommen. Und überall verlieren wir. Und überall feiern der Neoliberalismus und der Kapitalismus super herrliche Auferstehungen. Das ist absolut absurd. Wir sind sehr satt geworden, es geht uns sehr gut. Aber es ist eine Tatsache, dass es Familien gibt, die am Existenzminimum herumknabbern. 

ECHO: Ist auch die SPÖ zu satt geworden?

Mayr: Ja. Wenn man in einer Funktion ist, sitzt man auf dem Stuhl und vergisst – bis auf die Vorwahlzeiten – sehr oft, was draußen passiert. Da muss man sich selber bei der Nase nehmen und die Chance haben wir jetzt. Sollte ich am 28. Juni 2014 zum Landesparteivorsitzenden gewählt werden, sehe ich einen Charme darin, dass es eine Funktion ist, für die es keinen Euro gibt. Da kann man sich beweisen. Das ist ein wichtiges Signal an unsere Ehrenamtlichen von Osttirol bis ins Außerfern. Eine Hauptaufgabe von mir ist es, auch die Leute, die in der SPÖ nicht schlecht verdienen und einen Mandatsposten haben, ab und zu in den Hintern zu treten und zu sagen, schau’ dir an, wie es den Leuten geht. Darüber machen wir uns Gedanken – und schlürfen nicht im Schickimicki-Lokal Sekt. Ich trinke auch ab und zu Sekt und bin auch gern in netten Lokalen, doch das kann ich nicht zu meinem politischen Hauptaufgabengebiet und zu meiner politischen Meinungsszene machen. 

ECHO: Seit Jahren fordert Hans Tanzer, dass die SPÖ-Funktionäre wieder zu den Leuten gehen sollen. Stehen Sie mit ihm in Kontakt?

Mayr: Mit Hans Tanzer habe ich zum letzten Mal im November gesprochen. Wir kommen gut aus, doch teile ich nicht alles, was er sagt. Er hat in vielen Bereichen recht. Aber es gibt auch kritische Stimmen, die sagen, dass es auch unter Tanzer nicht so toll war. Auch damals haben wir nicht nur Wahlen gewonnen. 

ECHO: Sie sagten, Sie hätten gern Gegenkandidaten?

Mayr: Ja, bitte macht Werbung für Mitkandidaten. Nicht weil ich der selbstlose Ober-Demokrat bin, aber mir ist lieber, es gibt vier Kandidaten und ich werde mit 51 Prozent gewählt, als es gibt am 28. Juni nur einen Kandidaten, der mit 70 Prozent gewählt wird. Es geht um Personen und es geht darum, dass man wählen kann. Wir haben uns vor vielen Jahren von Sozialisten zu Sozialdemokraten umbenannt und die Wahlmöglichkeiten sollten bestehen. 

ECHO: Sie spielen in einer Band. Sind Sie eine Rampensau?

Mayr: Ich glaube nicht. Aber es gibt Situationen, in denen ich mich sehr wohl fühle und eben auch unter vielen Leuten.

ECHO: Fast jeder SPÖ-Politiker nennt mit verklärten Augen Bruno Kreisky als Vorbild. Haben Sie ein Vorbild?

Mayr: Ja, meinen Vater, der leider sehr jung gestorben ist. Er war SPÖ-Ortsparteiobmann in Roppen und saß nicht im Gemeinderat, weil er überzeugt war, dass man im Gemeinderat Kompromissbereitschaft zeigen muss und es ihm mehr um inhaltliche Sachen ging. Er hat schon in den 1970er Jahren über den Ausbau der Kinderbetreuung und solche Sachen geredet. Ich bin erst mit 38 in die Politik gekommen, als totaler Zniachtl und ohne Erfahrung. Ich habe die Gemeindezeitung geschrieben und es war eine große Überraschung, dass ich Bürgermeister wurde – bei einer SPÖ mit einem Mandat von 13 im Gemeinderat. 

ECHO: Ist Ihr Ehrgeiz für 2018 groß?

Mayr: Ich muss nichts werden. Wenn ich am 28. Juni nicht gewählt werde, ist mir das nicht wurscht, aber auch okay. Sollte ich am 28. Juni gewählt werden und es gelingt mir, bis 2017 gute Arbeit zu machen, dann werde ich wahrscheinlich automatisch Spitzenkandidat sein. Wenn nicht, dann habe ich es auch nicht verdient. Ich habe beim AMS einen guten Job, bin hier in der Gemeinde gut abgesichert, meine Kinder sind 22 und 19 Jahre alt und sind takt, meiner Frau geht’s gut, mir geht’s gut, wir haben ein kleines Häuschen, ich spiele gerne Musik, male gerne, gartle gerne – dafür werde ich weniger Zeit haben. Wenn die Mehrheit der Partei befindet, dass ich dafür mehr Zeit haben sollte, dann hat das auch was. 

ECHO: Wie beurteilen Sie das schwere Erbe, das Hannes Gschwentner der Partei hinterlassen hat?

Mayr: Ich mag nicht, wenn alte Parteivorsitzende von der guten alten Zeit reden und mag auch nicht schimpfen. Dass Hannes der SPÖ einen Bärendienst erwiesen hat mit der Diskussion über die Gage bei der Neuen Heimat, liegt auf der Hand. Aber er hat auch Gutes bewirkt und in der Koalition einiges verhindert.

ECHO: Der SPÖ hat das aber nichts genützt.

Mayr: Stimmt. Als Juniorpartner in einer Regierung zu sein, hat der SPÖ nichts gebracht. 2003 in die Regierung zu gehen, als es die ÖVP gar nicht gebraucht hätte, war schon ein fatales Signal. Spätestens 2008 hätte man nach dem riesigen Verlust sagen sollen: Tabula rasa, wir müssen uns neu aufstellen. Heute ist das leicht gesagt. Auch ich habe Gschwentner damals unterstützt, wieder in die Regierung zu gehen. Heute weiß ich, das war ein Fehler.

ECHO: Von einigen SPÖ-Politikern, wie beispielsweise Thomas Pupp, wird kolportiert, dass sie der Regierungsverantwortung nachtrauern.

Mayr: Ich schätze Thomas Pupp sehr. Wäre Thomas Pupp nicht in die Landesregierung gekommen, wäre er nie in der Politik gelandet. Das ist für mich klar und vielleicht ist es das, was ihm die Arbeit jetzt schwer macht, weil viele sagen, er habe die Unterstützung der Basis nicht. Sich mit der eigenen Basis zu beschäftigen, ist ein wichtiger Grundsatz. Thomas hat das nie lernen können und andere, die es früher konnten, haben es mittlerweile teilweise verlernt. Oft werden derzeit Wahlgewinne als Ziel der SPÖ definiert. Aber in erster Linie müssen wir schauen, dass wir für die Leute da sind und ihr Vertrauen gewinnen. Dann passiert das andere automatisch. Zu sagen, wählt uns gefälligst, damit wir für euch da sein können, das spielt sich nicht mehr. 

ECHO: Ist es ein wichtiges Signal, dass Sie aus der Gewerkschaft kommen?

Mayr: Ganz sicher. Wobei ich nicht der oberste Gewerkschaftsfunktionär bin. ÖGB-Boss Franz Reitter hinauszukatapultieren, war damals ein fatales Signal. Er hatte eine Breitenwirkung und dass die SPÖ als Vertreterin der Arbeitnehmerschaft dort die tiefsten Wurzeln hat, wurde vielerorts vergessen. Wir sind viel zu nahe an die ÖVP gerückt, da müssen wir uns abgrenzen.

ECHO: In der SPÖ gibt es einige – auch Tanzer zählt dazu –, die sagen, das Agrargemeinschaftsthema habe sie den Kopf gekostet ... 

Mayr: Stimmt. Aber nicht, wie Hans Tanzer meint, dass man da drei Monate vor der Wahl die Wahrheit gesagt hat. Der Zeitpunkt war falsch, wir hätten das fünf bis sechs Jahre davor tun müssen. 2008 haben wir das Thema total aus der Hand gegeben. Als Regierungsmitglied musste sich Gerhard dann irrsinnig winden und nach Ausflüchten suchen. Sehen sie sich doch jetzt die Grünen an. Und das Papier, das nun innerhalb der ÖVP zerklaubt wird. Die ÖVP bringt verschiedene Versionen in Umlauf, je nachdem ob es eine Informationsveranstaltung für die Bauern oder für die Bürgermeister ist. Egal wie verfassungswidrig das neue Gesetz ist, es ist ein aufgelegter Elfmeter für neue Streitereien. Da schau’ ich mir die Rolle der Grünen an. Die müssen sich noch mehr winden, als es die SPÖ tun musste, weil sie vorher ganz klar gesagt haben, was sie wollen.  
Interview: Alexandra Keller


ZUR PERSON

Ingo Mayr wurde am 27. Juni 1965 geboren. Er ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und wurde 2004 erstmals, bei der letzten Gemeinderatswahl dann erneut – mit 80 Prozent der Stimmen – zum Bürgermeister von Roppen (Bezirk Imst) gewählt. Politisch ist Mayr in der SPÖ-Bezirksparteiorganisation Imst und in der Gewerkschaft (FSG) verwurzelt. Im „Zivilberuf“ ist Mayr Angestellter beim AMS Tirol und dort seit 2006 Betriebsratsvorsitzender.

 

 

 

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